Geistige Terroristen á la Christoph Hörstel & Co.
Skurrile Iran-Konferenz
Deutsche Jubelperser stechen in See
Zum Jahrestag der Islamischen Revolution lädt ein ehemaliger ARD-Journalist in Hamburg zu einem schaurigen Jubiläumsfest. Mit ihm feiern der iranische Botschafter und eine ausgewählte Riege deutscher Regimefreunde. Was sie wirklich antreibt, offenbart sich schnell.vollständiger Bericht
Hintergrund
Christoph Hörstel
Hörstel studierte in Basel Betriebswirtschaftslehre und in München Sinologie, Französisch und Spanisch. Seit 1985 bereiste er Afghanistan und Pakistan. Andere Aufträge führten ihn auch nach Indien, Irak, Iran, Jordanien und Syrien. Ab 1985 war er beim ARD-Fernsehen als Sonderkorrespondent, später auch als Nachrichtenmoderator mit 2.500 live-Sendungen sowie als leitender Redakteur tätig. Hörstel wechselte 1999 zu Siemens mobile als Leiter der Bereichskommunikation und gründete 2001 die Regierungs- und Unternehmensberatung Hörstel Networks in München. Er war Coach für ISAF-Führungskräfte der Bundeswehr und Gastdozent am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg.
Hörstel wurde dadurch bekannt, dass er im Jahre 2001 während des Sturzes der Taliban der einzige westliche Journalist in Kabul war. Das Visum hatte er über seine Kontakte zu Gulbuddin Hekmatyar erhalten. Durch seine Kontakte zu Islamisten wirkte er 2006 mit, ein Gespräch zwischen Bundestagsabgeordneten der SPD und der FDP sowie dem Hamas-Minister für Flüchtlingsangelegenheiten einzuleiten[1]. Daraufhin wurde Hörstel auf Wunsch der Bundesregierung durch den DAG-Präsidenten Otto Wiesheu aus seiner Position als Beiratsmitglied der Deutsch-Arabischen Gesellschaft (DAG) herausgedrängt. Seinen Rauswurf aus der DAG interpretierte Hörstel in einem Interview mit der umstrittenen orthodox-schiitischen Website "Muslim-Markt" u.a. mit seiner Absichtsbekundung, "dass ich die Palästina-Politik der Bundesregierung mit politischen Mitteln zertrümmern helfen werde, bis sie in kleinen Stücken am Boden liegt - restlos"[2].
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_H%C3%B6rstelUnglaubliche Entgleisungen einer Botschaft
Jetzt hat der merkwürdige Mann Ali Reza SHEIKH ATTAR (Botschafter) wieder zugeschlagen:
Der Versuch der Aufrührer, die Veranstaltung am Abend des Ashura in Berlin zu stören, ist gescheitert
27.12.2009
Der Versuch einiger Unruhestifter, bei der in Berlin zum Gedenken an den höchsten Märtyrer der Schiiten veranstalteten Zeremonie „Shame-Ghariban“ eine Auseinandersetzung zu provozieren, ist wegen der Geistesgegenwart der Teilnehmer gescheitert.
Nach einer Meldung der Nachrichtenagentur IRNA erschienen bei einer Trauerfeier im Islamischen Kulturzentrum der Iraner in Berlin, als Hunderte von in Berlin und Umgebung ansässigen Iranern sich während der Zeremonie „Shame-Ghariban“ in Trauer um Imam Hussein auf die Brust schlugen, einige Unruhestifter, die sich keinesfalls in Trauerstimmung befanden und zum ersten Mal an einer solchen religiösen Zeremonie teilnahmen. Diese mischten sich unter die Anwesenden, beleidigten die heiligen Imame und gingen aggressiv auf die Teilnehmer los, in der Absicht, eine Auseinandersetzung zu provozieren und die Veranstaltung zu stören. Den übrigen Teilnehmern gelang es jedoch durch ihre Geistesgegenwart, die Störenfriede hinaus zu befördern.
Zur gleichen Zeit versammelten sich einige andere Personen auf der Straße vor dem Islamischen Zentrum, skandierten Parolen, in denen sie die heiligen Glaubensinhalte der Schiiten beleidigten, und beschimpften Personen, die zur Teilnahme an der Veranstaltung das Zentrum betreten wollten.
Die Aufrührer, die ohne irgendein Zeichen der Trauer in unangemessener Kleidung das Zentrum betraten, pfiffen und klatschten, Parolen skandierten, die die heiligen Glaubensinhalte der Religion beleidigten, und die Absicht hatten, die Veranstaltung zu stören, wurden im Islamischen Zentrum mit einer großen Zahl von trauernden Iranern, die „Ya Hossein“ riefen, konfrontiert, so dass es ihnen nicht gelang, ihr Ziel zu erreichen. Eine Stunde später verließen sie den Ort.
Drei Pressemiteilungen/Erklärungen der iranischen Botschaft in Berlin zum Thema "Königin-Luise-Stiftung" und die deutsch-iranische Lehrerkonferenz.
Rückschlag für die Deutsche Welle beim Versuch,
die Deutsch-Iranische Lehrerkonferenz zu polemisieren
16. November 2009
Zur Fortsetzung der Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung und Kultur zwischen der Königin-Luise-Stiftung in Berlin und der Botschaft der Islamischen Republik Iran in Berlin begann am Montag, dem 16. November 2009 eine fünftägige Deutsch-Iranische Lehrerkonferenz. Bei der Eröffnung dieser Konferenz referierten Vertreter des Auswärtigen Amtes, des Berliner Senats für Bildung und die Koordinatoren der UNESCO-Projektschulen, der Botschafter der Islamischen Republik Iran sowie auch Professoren von deutschen Universitäten und Forschungsinstituten.
Herr Alireza Sheikh Attar, Botschafter der Islamischen Republik Iran in Deutschland, hielt einen Vortrag über das Verhältnis und der Austausch zwischen Iran und Deutschland in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Kultur. Er betonte, dass die durch Eigeninitiativen entstandenen freundschaftlichen Kontakte im Bildungsbereich der beiden Länder eine solide Basis für Beziehungen gebildet hat, die den negativen äußeren Einflüssen und Schikanen der Gegner dieser Beziehungen stand halten kann. Eeine auf diese Art und Weise entstandene Beziehung kann auch Politiker und Wirtschaftsfunktionäre beeindrucken.
Trotz des starken Drucks und der Erpressungsversuche zionistischer Lobby in Deutschland auf die Königin-Luise-Stiftung, diese Konferenz abzusagen, war diese gemeinsame kulturelle Veranstaltung, die sowohl von der deutschen Seite als auch von deutschen und iranischen Gästen begrüßt und unterstützt wurde, ein Erfolg.
Zionistische Gruppen um die israelische Botschaft in Berlin hatten bereits einen Monat vor der Konferenz die Stiftung wiederholt schriftlich und mündlich aufgefordert, die Konferenz abzusagen und gedroht, andernfalls vor der Stiftung eine Demonstration zu veranstalten und den normalen Schulbetrieb zu stören, um auf diese Weise dem Ansehen der Stiftung zu schaden. Sie drohten außerdem rechtliche Schritte zu unternehmen. Dennoch bestanden die Zuständigen der Stiftung wegen der Notwendigkeit des kulturellen Dialogs zwischen den beiden Ländern weiterhin darauf, die Lehrerkonferenz abzuhalten.
Die persischsprachige Internetseite der Deutschen Welle gab in unprofessioneller und parteiischer Art und Weise zwei Tage vor Beginn der Konferenz bekannt, wegen des Protests der Schüler werde die Schule der Königin-Luise-Stiftung am Montag, dem 16. November, geschlossen.
Tatsache ist, dass diesbezüglich keinerlei Schülerproteste angekündigt worden waren. Die Schule wurde an diesem Tag nicht geschlossen, sondern für die Schülerinnen und Schüler war bereits ein Wander- und Studientag angekündigt worden.
Der Veranstaltungsort der Konferenz wurde wegen der großen Anzahl der Teilnehmer und geladenen Gäste geändert.
Deutsch-Iranische Lehrerkonferenz in Berlin eröffnet
16. November 2009
Die Deutsch-Iranische Lehrerkonferenz wurde am 16. November 2009 in Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht eröffnet. Diese Konferenz kam durch die Initiative und Bemühungen der Königin-Luise-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Botschaft der Islamischen Republik Iran in Berlin zustande.
Bei der Eröffnung dieser Konferenz referierten Vertreter des Auswärtigen Amtes, des Berliner Senats für Bildung und die Koordinatoren der UNESCO-Projektschulen, der Botschafter der Islamischen Republik Iran sowie auch Professoren von deutschen Universitäten und Forschungsinstituten.
Frau Dr. Gabriela Guellil, Referatsleiterin im Auswärtigen Amt, verwies auf die Notwendigkeit des Dialogs im Rahmen des kulturellen und Bildungs-Austauschs und die besondere Bedeutung, die die Bundesrepublik Deutschland dem Dialog mit dem Islam beimisst. Sie betonte: „Der Dialog ist kein Privileg der Politik zur Durchsetzung der Menschenrechte.“ Frau Dr. Guellil fügte hinzu, dass Bildungsansätze den Grundstein für eine nachhaltige interkulturelle Verständigung legen könnten.
Herr Alireza Sheikh Attar, Botschafter der Islamischen Republik Iran in Deutschland, sprach von den Beziehungen und dem Austausch zwischen Iran und Deutschland in den Bereichen der Politik, Wirtschaft und Kultur und betonte, dass die durch Eigeninitiativen hergestellten Kontakte zu einer gewissen freundschaftlichen Nähe zwischen den Kultur- und Wissenschaftseliten der beiden Völker führt, was wiederum eine solide Basis für die Beziehungen zwischen den beiden Ländern bildet, unbeeindruckt von den Gegnern dieser Kontakte. Ein auf diese Art und Weise entstandenes Verhältnis ist vom Wesen her anders gestaltet als Beziehungen, die grundsätzlich durch den Willen bestimmter Politiker von zwei Ländern aufgebaut werden, bei denen die Völker eigentlich keine Rolle spielen.
Trotz des starken Drucks und der Erpressungsversuche zionistischer Lobby in Deutschland auf die Königin-Luise-Stiftung, diese Konferenz abzusagen, war diese gemeinsame kulturelle Veranstaltung, die sowohl von der deutschen Seite als auch von deutschen und iranischen Gästen begrüßt und unterstützt wurde, ein Erfolg.
Herr Frank Olie, Schulleiter und Geschäftsführer der Königin-Luise-Stiftung, verwies darauf, dass das Konzept der Konferenz in den letzten Tagen und wochen heftigen polemischen Angriffen ausgesetzt und eine sachliche Auseinandersetzung mit den Kritikern leider nicht möglich war. Nach Meinung von Herrn Olie ist in einem hermetisch abgeschlossenen Weltbild kein Dialog möglich. Vielmehr seien Offenheit, Toleranz und konsequentes Handeln für einen solchen Prozess notwendig.
Die Deutsch-Iranische Lehrerkonferenz dauert bis zum 20. November 2009. Verschiedene Workshops behandeln Themen wie Bildungsaustausch, bewusste Verzahnung von Theorie und Praxis, Umweltaspekte bei der Nutzung von Energie. Nicht zuletzt treten iranische und deutsche Lehrerinnen und Lehrer in einen direkten Gedankenaustausch über Bildungsfragen. Zehn Lehrerinnen und Lehrer aus den Schulen von Teheran, Isfahan und Gorgan nehmen an der Konferenz teil.
Grußwort von Herrn Botschafter Sheikh Attar bei der Eröffnung der Deutsch-Iranischen Lehrerkonferenz
(16.11.2009)
„Kulturelle und zwischenmenschliche Kontakte als eine solide Basis für politische und wirtschaftliche Beziehungen“
Meine sehr verehrten Damen und Herren,
Der Austausch zwischen der Islamischen Republik Iran und der Bundesrepublik Deutschland im politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereich ist ein aktiver, sogar aktiver als der Austausch mit anderen europäischen Ländern. Aber die Beziehung, die durch die Bemühungen unserer Freunde in der Königin-Luise-Stiftung in den letzten Jahren aufgebaut worden ist, weist eine besondere Nähe und Freundschaftlichkeit auf und ist zugleich insofern wichtig, weil sie ein gutes Vorbild ist für eine erfolgreiche Eigeninitiative zwischen den beiden Völkern. Die Hauptakteure sind Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer als Vertreter derjenigen Gesellschaftsschichten, die die Gesamtgesellschaft entscheidend prägen können.
Die gegenseitigen Kontakte dieser beiden Gesellschaftsschichten führen zu Kontakten zwischen den beiden Gesellschaften, infolgedessen auch Politiker und Wirtschaftsdirektoren offizielle Kontakte auf dieser Basis knüpfen und pflegen; ein solches Verhältnis wird ein solides sein, unbeeindruckt von jeglichem Druck und sonstigen Schikanen der Gegner guter Beziehungen der beiden Völker.
Eine solche Beziehung ist vom Wesen her anders gestaltet als die Beziehungen, die durch den Willen einer Gruppe von Politikern zustande kommen, bei denen die jeweiligen Völker keine besondere Rolle spielen. Dies führt dazu, dass durch den Wechsel der Regierungen und der politischen Kurse auch die Beziehungen erheblichen Schwankungen ausgesetzt werden.
Die Beziehungen zwischen Iran und Deutschland sind ungefähr 500 Jahre alt, begleitet von ständiger positiver Einstellung der verschiedenen gesellschaftlichen Schichten der beiden Völker. Deutschland hat in den vergangenen 5 Jahrhunderten im Gegensatz zu vielen anderen westlichen Ländern keinerlei kolonialistische und politische Ziele in Iran verfolgt. Vor allem im vergangenen Jahrhundert haben die Deutschen durch die Präsenz ihrer Wirtschaft und Wissenschaftler einen aktiven Beitrag zur wirtschaftlichen und technischen Entwicklung Irans geleistet. Dadurch genießt Deutschland ein hohes Ansehen beim iranischen Volk. Die Deutschen haben ihrerseits stets das Land Iran als Wiege der menschlichen Zivilisation und das iranische Volk als Bewahrer erhabener Kultur und Kunst und als Vorbild der Gastfreundschaft betrachtet. Das deutsche Volk und die deutschen Politiker halten Iran für ein sehr wichtiges Land, das im Vergleich zu den anderen Ländern des Nahen Ostens sowie Zentral- und Westasiens mehr politischen Einfluss hat und eine inspirierende Rolle in der Region und vor allem in der islamischen Welt spielt.
Das iranische und das deutsche Volk halten die menschlichen Faktoren für sehr wichtig, was zur kulturellen Verständigung als eine solide Basis für Beziehungen führt.
Die Iraner respektieren die Deutschen nicht nur wegen der guten Qualität ihrer Produkte, sondern unter anderem auch deswegen, weil die meisten wichtigen Werke deutscher Philosophen – wie Goethe, Kant, Hegel, Schleiermacher, Weber, Vertreter der Frankfurter Schule, usw. – ins Persische übersetzt worden sind. Diese Werke werden gern gelesen.
Der Respekt der Deutschen uns gegenüber ist nicht nur auf das alte persische Reich und die postislamische Zeit zurückzuführen, sondern auch darauf, dass große Denker wie Goethe – und nicht etwa politische Führer und Diplomaten des Auswärtigen Amtes oder Wirtschaftsunternehmen – den Deutschen die Gedanken und die Poesie von Hafis nahe gebracht haben.
Das Ziel der Zusammenarbeit zwischen der Königin-Luise-Stiftung und den Kultur- Bildungs- und Erziehungseinrichtungen unseres Landes ist die Vertiefung dieses Respekts gegenüber der Kultur des Anderen. Wenn eine Kinder- und Jugendtheatergruppe aus Isfahan nach Berlin kommt und in dieser Schule eine Vorstellung gibt, wenn – wie vor einigen Jahren – ein Musikensemble aus Iran in dieser Schule ein Konzert gibt, wenn iranische und deutsche Schüler sich gegenseitig in ihrem jeweiligen Zuhause besuchen oder iranische und deutsche Lehrer sich versammeln, um ihre gegenseitigen Ansichten in punkto Erziehung kennen zu lernen, so geschieht dies alles mit dem Ziel, Iraner und Deutsche dazu zu bewegen, die menschlichen Vorzüge des Anderen zu respektieren. In einer Welt, in der die Menschen wegen sozialer Ungerechtigkeit, wirtschaftlicher Benachteiligung, politischer Arroganz und unwahrer Berichterstattung der Medien einander gegenüber misstrauisch werden und sich voneinander fernhalten und dies den Frieden und Fortschritt gefährdet, ist jede Bemühung um die Annäherung der Gesellschaften aneinander lobenswert.
Dies ist jedoch durch höhere Bildung für alle Schichten des Volkes und durch Gespräche miteinander möglich; es ist nur möglich, wenn hochrangige Politiker und Wirtschaftsfunktionäre es aufgeben, ausschließlich mit bestimmten Gesprächspartnern zu verhandeln. Wenn hochrangige Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und auch Medien das Interesse und den Respekt des Volkes einer Gesellschaft gegenüber einer anderen Gesellschaft sehen, müssen sie es aufgeben, einander zu beleidigen, zu belügen und zu betrügen. Dann kann man einem anderen Land unter dem Vorwand politischer Meinungsverschiedenheiten keine falschen Vorwürfe mehr machen. Darum wenden sich die Mächtigen gegen alle Bemühungen, die das Ziel haben, die Menschen einander anzunähern. Die falschen Meldungen über die Veranstaltung dieser Konferenz sind ein Beispiel dafür.
Da diese Konferenz von Lehrerinnen und Lehrern beider Länder veranstaltet wird, halte ich es abschließend für nützlich, Ihnen, verehrte Anwesende, die Ansicht der Iraner über den Lehrer – über denjenigen, der Wissen vermittelt – zu erläutern, die ihrer Religion entstammt.
Der Prophet des Islam sagt:
„Wer nach Wissen strebt, den wird Gott zum Paradies führen. Engel und Menschen werden für denjenigen, der sich um Wissen bemüht, um Vergebung bitten.“
„Der Wissende ist besser als der Fromme, ebenso wie Vollmond besser als die Sterne ist.“
„Die Gelehrten sind die Erben der Propheten, denn die Propheten hinterlassen nicht Geld und Gold, sondern Wissen, und jeder, der ihr Wissen nutzt, hat einen großen Gewinn gemacht.“
Imam Ali überliefert einen Ausspruch von Jesus Christus:
„Wahrlich, die besten Diener sind die Gelehrten. Verhaltet Euch nach mir gegenüber den Gelehrten und anderen Menschen demütig. Das Gebäude des Wissens und der Weisheit wird auf Demut, nicht auf Hochmut, gebaut.“
Abschließend möchte ich Herrn und Frau Grüter für ihre jahrelangen freundlichen Bemühungen danken. Ich bedanke mich auch bei Herrn Olie, dem Direktor der Schule der Königin-Luise-Stiftung, für seine Bemühungen, den Gegnern Menschlichkeit und Freundschaft zu lehren, wie auch Jesus Christus und Prophet Mohammad (Friede sei mit ihnen) es gelehrt haben. Ich danke dem Auswärtigen Amt und der Deutschen Botschaft in Teheran, die dabei behilflich waren, dieses Programm zu veranstalten.
Kommentar
Drei Stellungnahmen der iranischen Botschaft sind schon ein Zeichen. Es muss diesen Botschafter und seine hiesigen Handlanger schon ziemlich geärgert haben, nur weil die demokratische Öffentlichkeit gegen seinen Auftritt bei einer Konferenz war. Ist der Mann aus dem Iran nicht gewohnt. Da kann man ja auch schalten und walten wie man will - Mord, Folter - Massenvergewaltigungen - sind nur ein Teil seiner Möglichkeiten dort.
Hier geht das eben nicht, obwohl seine Handlanger massiv iranische Bürger in der Bundesrepublik unter Druck setzen. Spionage ist deren Handwerk.
Es wird Zeit einmal über Sanktionen - zeitweiliger Abbruch der diplomatischen Beziehungen - nachzudenken.